Xundheitsstraße 1, 3631 Ottenschlag
Tel. +43 0 2872 20 0 20
info@lebensresort.at

Lebens.Resort Ottenschlag
Xundheitsstraße 1
3631 Ottenschlag
Tel. +43 2872/20 0 20
info@lebensresort.at

Willkommen im
Lebens.Resort Ottenschlag

Wohlfühlen Xund Schaukel

Lassen Sie los - Leben Sie los

Mitten im Waldviertler Kernland liegt das Lebens.Resort Ottenschlag – ein modernes Gesundheitszentrum mit Wohlfühlambiente.

Erleben Sie maßgeschneiderte Gesundheitsprogramme mit verschiedenen Schwerpunkten und Vorsorgekonzepte in höchster medizinischer Qualität.

Gesund im Gleichgewicht

Wenn Ihre Gesundheit aus dem Gleichgewicht geraten ist oder zu kippen droht, unterstützen wir Sie dabei, Ihre Lebensbalance wiederzufinden.

Neben kompetenter Beratung und dem breiten Therapieangebot bietet die Ruhe des Waldviertels die Möglichkeit, sich zu erholen. Die Wohlfühl-Atmosphäre und die xunde Küche im Lebens.Resort Ottenschlag setzen einen weiteren Schritt zu mehr Gesundheit und Lebensqualität.

Ausreichend Bewegung
Ausgewogene Ernährung
Kompetente Betreuung

Unsere Behandlungs­schwerpunkte

Die vier Bereiche im Lebens.Resort Ottenschlag
Psychische Gesundheit
Psychische Gesundheit
  • Depressionen
  • Burnout
  • Angsterkrankungen
  • Anpassungs-
    störungen
Stoffwechsel
Stoffwechsel
  • Diabetes mellitus
  • Adipositas
  • Das metabolische Syndrom
Rücken & Gelenke
Rücken & Gelenke
  • Muskulare Rücken-
    schmerzen
  • Abnützungen
  • Wirbelsäulen-
    verkrümmungen
  • Bandscheiben-
    schäden/-vorfall
Private Gesundheitsvorsorge
Private Gesundheitsvorsorge
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Burnout-Prävention
  • Gender-Medizin

Meldungen

News aus dem Lebens.Resort
26. September 2016
Lebens.Resort Ottenschlag: Reges Interesse für ersten Kongress „Pflege im Dialog“
Meldungsfoto

Das Gesundheitszentrum mit eigenem Stoffwechsel-Schwerpunkt präsentierte Trends und wissenschaftliche Erkenntnisse unter dem Titel „Diabetes.Lebens.Wert: Diabetes erleben – mit Diabetes leben“.

Im Rahmen der Xundheitswelt-Akademie fand am 23. September 2016 erstmalig der Kongress „Pflege im Dialog“, exklusiv für Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, statt. Renommierte Referenten beleuchteten das aktuelle Thema Diabetes aus verschiedenen Blickwinkeln und informierten die Teilnehmer über Trends, wissenschaftliche Erkenntnisse sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis. Vorsitzender der Veranstaltung, Pflegedienstleiter DGKP Jürgen Friedl, MSc, konnte zahlreiche Pflegemitarbeiter aus NÖ und Wien begrüßen: „Ich freue mich, dass so viele Kolleginnen und Kollegen die Fortbildung anlässlich des Kongress „Pflege im Dialog“ in Anspruch genommen haben. Als kompetente Anlaufstelle für Stoffwechsel-Erkrankungen ist es uns ein besonderes Anliegen, das Wissen über die chronische Erkrankung Diabetes mellitus an Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegepersonen weiterzugeben. Auch im nächsten Jahr ist wieder ein Kongress geplant.“

Beim Mittagessen und während der Pausen wurden die Teilnehmer mit xunden Köstlichkeiten, zubereitet aus regionalen, biologischen Produkten des „Ökologischen Kreislaufs Moorbad Harbach“ verwöhnt.

Für Diabetiker: Ernährungs- und Bewegungstherapie von großer Bedeutung
In Österreich sind derzeit rund 600.000 Menschen von Diabetes mellitus betroffen – Tendenz steigend. Der Großteil davon sind Typ-2-Diabetiker, wobei die Hauptursachen Übergewicht, Fettleibigkeit sowie ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel sind. Das Lebens.Resort Ottenschlag hat sich auf Stoffwechsel-Erkrankungen spezialisiert und betreut Betroffene während eines 3-wöchigen Rehabilitationsaufenthaltes. Dr. Sigrid Ruth, stv. ärztliche Leiterin im Lebens.Resort Ottenschlag hielt in ihrem Referat fest, dass in erster Linie Patienten mit Adipositas, Diabetiker mit medikamentöser Behandlung sowie insulinpflichtige Diabetiker zur Rehabilitation kommen. Dabei steht die Ernährungs- und Bewegungstherapie im Vordergrund, um den Lebensstil nachhaltig zu verändern. Ebenfalls ist ein umfassendes Schulungs- und Motivationsprogramm Teil der Therapie, damit die Patienten lernen ihre chronische Erkrankung besser zu verstehen und im Alltag besser mit der Erkrankung umgehen können.

Innovative Therapiemethoden und High-Tec-Trends
Leiter der Stoffwechsel-Rehabilitation im Lebens.Resort Ottenschlag, Prim. Dr. Edwin Halmschlager, informierte über innovative Therapiemethoden und betonte dabei die Wichtigkeit, bei der Auswahl der Medikamente individuell auf die Probleme des Patienten einzugehen. Zur Reduktion diabetischer Komplikationen sowie kardiovaskulärer oder renaler Ereignisse muss der Mensch als Ganzes in die therapeutischen Überlegungen mit einbezogen werden.

Über neue High-Tec-Trends in der Behandlung berichtete auch OA Dr. Michael Müller-Korbsch, Facharzt für Innere Medizin im Wilhelminenspital Wien: Mittels neuer Messsysteme, die alle 15 Minuten einen Wert liefen und auch eine Vorhersage für die Entwicklung des Zuckerwertes abgeben, ist es möglich ohne regelmäßige Blutzuckermessungen den Diabetes gut einzustellen.

Diabetes im Alltag – Mythen rund um Schwangerschaft und Geburt
Nach der Diagnose Diabetes mellitus sind Patienten meist geschockt und haben sehr viele Fragen rund um die Themen Beruf, Freizeit oder Schwangerschaft, weiß DGKP Andrea Reinold, Diabetesberaterin und Selbsthilfepartnerin im Landesklinikum Zwettl. Dabei kursieren auch zahlreiche Mythen, wie beispielsweise, dass Diabetikerinnen nicht auf natürlichem Wege entbinden können. Fakt ist aber, dass eine normale Geburt durchaus möglich ist, wenn die Patientinnen regelmäßig kontrolliert werden und keine weiteren Risiken bestehen. Allerdings sollte der Geburtstermin nicht überschritten werden, damit es zu keinen Komplikationen kommt. OA Dr. Anton Palmeshofer, Facharzt für Innere Medizin und Leiter der Diabetesambulanz im Landesklinikum Melk, informierte die Kongressteilnehmer diesbezüglich auch über den Schwangerschaftsdiabetes – eine Form der Zuckerkrankheit, die erstmalig in der Schwangerschaft auftritt. Risikofaktoren dafür sind unter anderem Übergewicht vor oder starke Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, bestehende Hypertonie oder Fettstoffwechselstörung sowie Familienangehörige mit Diabetes Typ 2.

Diabetiker von Sehbeeinträchtigungen betroffen
Eine weitere interessante Tatsache ist, dass Diabetes die häufigste Ursache einer Sehbeeinträchtigung im erwerbsfähigen Alter ist. In etwa 30 % aller Diabetiker sind von der sogenannten diabetischen Retinopathie betroffen, dabei ist aber auch die Dauer der Diabeteserkrankung entscheidend für das Auftreten von Netzhautschäden. OA Dr. Michael Pascher, Abteilung für Augenheilkunde im Landesklinikum Horn, empfiehlt, dass sich jeder Diabetiker mindestens 1x pro Jahr einer augenfachärztlichen Untersuchung unterziehen soll.
Dr. Kadriye Aydinkoc-Tuzcu, Fachärztin für Innere Medizin im Wilhelminenspital Wien, ging in ihrem Vortrag auf die Herausforderungen bei der Betreuung von Patienten mit Migrationshintergrund ein. Besonders auf Grund der sprachlichen Barriere kommt es vor, dass die verordneten Maßnahmen bzw. Therapien nicht ausreichend verstanden und umgesetzt werden. Sie stellte den anwesenden Pflegekräften ein Pilotprojekt des Wilhelminenspitals Wien vor, bei dem eine muttersprachliche Diabetesschulung in Türkisch eingeführt wurde.

Praktische Workshops des Lebens.Resort-Teams
Um einen Einblick in das Therapieprogramm des Lebens.Resort zu erhalten, konnten die Teilnehmer an Workshops zu den Themen Ernährung, Bewegung und Mentale Gesundheit teilnehmen. Theresia Haderer, Diätologin und Diabetesberaterin im Lebens.Resort Ottenschlag, hob dabei hervor, dass eine regelmäßige Mahlzeitenverteilung, ballaststoffreiches Essen und ausreichend Flüssigkeitsaufnahme für Diabetiker zu empfehlen sind. Genauso wie richtige Ernährung ist auch ausreichend Bewegung wichtig für den Stoffwechsel. Physiotherapeutin Ramona Fellner, BSc betonte, dass erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte, Bluthochdruck und der Bauchumfang reduziert werden können, indem regelmäßig Kraft und Ausdauer trainiert wird. Während eines Reha-Aufenthaltes erhalten Patienten auch entsprechende psychologische Unterstützung. Denn trotz der sehr guten Behandlungsmöglichkeiten ist Diabetes eine nicht heilbare chronische Erkrankung, mit deren Auswirkungen sich die Betroffenen tagtäglich auseinander setzen müssen. Unter der Anleitung von Mag. Verena Kolm, Klinische- und Gesundheitspsychologin im Lebens.Resort Ottenschlag, durften die Teilnehmer des Kongresses ein Entspannungstraining – eine der im Lebens.Resort angewandten Therapien – ausprobieren und die positiven Effekte selbst erleben.

Foto v.l.n.r.: Prim. Dr. Edwin Halmschlager (Leiter Stoffwechsel-Rehabilitation im Lebens.Resort Ottenschlag), Prokuristin Dr. Christina Lohninger, DGKP Andrea Reinold (Diabetesberaterin und Selbsthilfepartnerin im Landesklinikum Zwettl, DGKP Jürgen Friedl, MSc (Pflegedienstleiter im Lebens.Resort Ottenschlag)

05. September 2016
Die Moorheilbad Harbach-Gruppe wird erweitert


Das Lebens.Med Zentrum St. Pölten, Österreichs erstes ambulantes Rehabilitationszentrum für sechs Indikationen, wird am 10. Oktober 2016 in der Kremser Landstraße 19 eröffnet.

Lesen Sie mehr in diesem Beitrag: http://www.noen.at/…/innovatives-projekt-st-poel…/21.961.682

09. August 2016
Terminankündigung: Kongresse im Lebens.Resort Ottenschlag 23.9./1.10.2016
Meldungsfoto

Im Herbst finden zwei hochinteressante Kongresse im Lebens.Resort Ottenschlag statt:

Zum ersten Mal wird der Kongress „Pflege im Dialog“ am 23. September 2016 veranstaltet. Unter der Leitung von Pflegedienstleiter Jürgen Friedl, MSc erwartet Sie ein spannendes Programm aus Fachvorträgen und Workshops zum Thema „Diabetes.Lebens.Wert: Diabetes erleben – mit Diabetes leben“. Zielgruppe: Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegepersonal

Nähere Infos und Anmeldung unter www.lebensresort.at/pflegeimdialog

Beim Kongress „Mentale Gesundheit im Dialog“ am 1. Oktober 2016 steht das Thema „Posttraumatische Belastungsstörungen – Möglichkeiten & Grenzen in Primärbehandlung und Rehabilitation“ im Mittelpunkt. Das Programm wurde von Herrn Prim. Dr. Johannes Püspök und Frau Prim. Dr. Christiane Handl gestaltet. Diese Veranstaltung findet heuer bereits zum siebten Mal statt und richtet sich an Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen und Pflegepersonal.

Nähere Infos und Anmeldung unter www.lebensresort.at/kongress

Lebens.Lounge

Das Serviceportal des Lebens.Resort
TIPP: Gesundheit
Wie plane ich meinen Rauchausstieg
Wie plane ich meinen Rauchausstieg?Was ist richtig, was funktioniert, bzw. worauf kommt es bei einer erfolgreichen Raucherentw (...)


Wie plane ich meinen Rauchausstieg?
Was ist richtig, was funktioniert, bzw. worauf kommt es bei einer erfolgreichen Raucherentwöhnung an?

1. Motivation
Hier eignen sich vor allem persönliche Gründe wie z. B.:
• ein gutes Vorbild für die Enkeln sein
• ein sportliches Ziel verfolgen
• eine Erkrankung gibt einem den Anstoß das Rauchen aufzugeben
• der Arzt rät über den Rauchausstieg nachzudenken, etc.

2. Wie möchte ich aufhören / Welche Methoden gibt es
Es gib zwei Methoden: Die „Schlusspunktmethode“ und die „Reduktionmethode“.
Die Schlusspunktmethode beendet das Rauchen durch einen sehr klaren Schritt. Man sucht einen passenden Tag aus, an dem man mit dem Rauchstopp starten möchte. Bereiten Sie sich gut auf diesen Tag vor, indem Sie alle Raucherutensilien wegräumen.
Nehmen Sie bei der Reduktionsmethode für mindestens eine Woche ein Rauchertagebuch zur Hilfe! Führen Sie jede gerauchte Zigarette an und beurteilen Sie die Zigarette hinsichtlich der „subjektiven Wichtigkeit“ – wie wichtig war die gerauchte Zigarette (z .B.: 1 = unwichtig, 5 = sehr wichtig). Danach schaut man sich das Ganze an und eliminiert die von der subjektiven Wichtigkeit sehr niedrig beurteilten, also unwichtigen, Zigaretten. Durch diese Wegnahme kommt es dann zur Reduktion. Dies wiederholt man so lange, bis keine Zigarette mehr übrig ist.
Zwischen diesen beiden klassischen Raucherentwöhnungsmethoden gibt es kein Richtig oder Falsch. Es kommt auf das eigene Gefühl an, welche Methode für einen selbst am besten passt.

3. Nikotinersatz
Die Verwendung eines Nikotinersatzproduktes wie z. B. Nikotinpflaster, Kaugummi oder Spray wird oft sehr kontrovers diskutiert. In der Praxis hört man oft, dass diese Präparate nicht wirken.

Dies hat oft zwei Gründe: die Dosierung und den Anwendungszeitraum. Bezüglich der Dosierung gibt es bei allen Produkten unterschiedliche Stärken. Kriterium dafür, ist die Anzahl der gerauchten Zigaretten am Tag. Sind es mehr als 20, steigt man z. B. beim Pflaster mit der höchsten Dosierung den 25mg ein. Sind es weniger, kann man mit einem 15mg Pflaster beginnen. Ein vorgegebenes Schema bezüglich der Reduktion des therapeutischen Nikotins finden Sie unter http://www.nicorette.de/produkte/nicorette-pflaster#anwendung.

Die empfohlene Anwendungsdauer dieser Produkte liegt bei 12 Wochen. Ist man sich hinsichtlich der Stärke der Dosierung unsicher, sollte man für den Beginn auf alle Fälle zum höherdosierten Pflaster greifen.

4. Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation
Gibt es persönliche Belastungen für die Sie Ihre Energie brauchen, sollten bei der Raucherentwöhnung viele kleine Schritte geplant werden, die trotz der Belastung gut umgesetzt werden können, wie z. B. Reduktion um 1 Zigarette pro Tag. Ist dies nicht möglich, dann sollte die Raucherentwöhnung verschoben werden, bis die Belastung vorbei ist, um sich dann mit voller Energie dem Projekt Raucherentwöhnung widmen zu können.

5. Erreichbare kurzfristige und langfristige Ziele setzen
Die Zeit der Raucherentwöhnung ist eine intensive. Sie nehmen Abschied von einer oftmals Jahre und Jahrzehnte lang dauernde Rauchergeschichte. Umso wichtiger ist es, sich durch kurzfristig erreichbare Zwischenziele neue Motivation für weitere Schritte zu holen.

Hat man es geschafft von 15 auf 12 und 10 zu reduzieren, kann ein weiterer Schritt eine Reduktion auf 8 Zigaretten sein. Hat man hingegen das Gefühl, dass die 10 Zigaretten derzeit die Grenze des Erreichbaren ist, dann sollte vorerst keine weitere Reduktion in Angriff genommen werden und stattdessen die 10 Zigaretten belassen werden, bis man für eine weitere Reduktion dazu bereit ist. Unterstützend kann hier das bereits erwähnte Rauchertagebuch sein, da man hier sozusagen „schwarz auf weiß“ die Entwicklung der Reduktion dokumentieren kann. Zu beachten ist, dass das „reduzierte Rauchen“ auf Dauer sehr anstrengend ist. Erfahrungsgemäß werden die Zigaretten wieder mehr. Als Zwischenziel kann es aber durchaus funktionieren. Man darf das langfristige Ziel des Rauchausstiegs jedoch nicht aus dem Blick verlieren!

6. Angst vor Gewichtszunahme
In der Literatur findet man die Angabe, dass man in der Anfangszeit einer Nikotinkarenz 3 bis 4 kg zunimmt. Vorausgesetzt man greift nicht zur Schokolade, nimmt man diese wieder ab. Hier spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle.

Der erste Faktor ist das Belohnungssystem. Dies wird grundsätzlich immer dann aktiv, wenn existenzielle Handlungen getätigt werden, die sowohl das Überleben des Individuums (Essen, Trinken) als auch das Überleben der Art (Sexualität) sichern. Im Belohnungssystem kommt es zu dieser allseits bekannten Endorphinausschüttung. Beim Rauchen kommt es zum selben Effekt. Gerade in der Anfangszeit der Nikotinkarenz kann es dann zu sog. „Ersatzhandlungen“ kommen, dass man sich z. B. statt mit einer Zigarette mit einem Stück Schokolade belohnt. Dies kann sich wiederum in einer Gewichtszunahme wiederspiegeln.
Der zweite Faktor ist, dass die Verdauung im Vergleich „Rauchen“ vs. „Nicht-rauchen“ „langsamer“ wird.
Um dieser „gefürchteten“ Gewichtszunahme entgegenzuwirken, ist es wichtig, die erwähnten biologischen Hintergründe zu kennen und gleichzeitig auf regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung zu achten.

7. Psychologische Unterstützung
Wenn Sie zusätzlich psychologische Hilfe brauchen, ist das kostenlose Rauchfrei-Telefon sehr empfehlenswert. Es handelt sich um eine österreichweite gemeinsame Initiative der Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen, die von der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse betrieben wird. Weitere Informationen unter www.rauchfrei.at

Viel Erfolg bei der Planung und der Umsetzung des Rauchausstieges!

TIPP: Bewegung
Xundwärts-Tipp: Ratgeber - Jumper´s knee
Dieser Tipp (siehe PDF-Download) wird uns vom Laufsport Magazin für Sie zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zum Laufsport-Magazi (...)


Dieser Tipp (siehe PDF-Download) wird uns vom Laufsport Magazin für Sie zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Laufsport-Magazin finden Sie unter http://www.laufsport-marathon.at/

Buchungsanfrage

Hier können Sie online und unverbindlich Ihre Reservierung stellen:

^