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Bewegungstipps

Hier finden Sie Tipps von unseren Sportwissenschaftern zum Thema "Bewegung".
01.01.2012 | Zumba - der neueste Fitnesstrend      

Eine der wichtigsten Grundlagen, um einen aktiven Lebensstil über längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, ist eine Bewegungsform zu finden, die Spaß macht und sportliche Erfolge sichtbar werden lässt.

Daher lautet die Devise:
Bewegung ist kein nötiges Übel, das man hinter sich bringen muss, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Wenn Bewegung keinen Spaß macht, hat man womöglich noch nicht die richtige Sportart für sich entdeckt. Daher sei an dieser Stelle geraten, möglichst viele Sportarten und Bewegungsformen ausprobieren – zum Beispiel „Zumba“.

Zumba ist der neueste Fitnesstrend aus den USA und darf derzeit in keinem Bewegungsangebot mehr fehlen. Probieren Sie selbst wie durch Zumba zu heißen Salsa- und Sambarhythmen sowie afrikanischen Klängen die Kräftigungs- und Straffungsübungen fast spielerisch von der Hand gehen.

Durch den hohen Kalorienverbrauch während des Workouts wird der ganze Körper trainiert. Durch spezielle körperformende Übungen kann man der Traumform quasi entgegentanzen.

Tipp von Mag. Michael Kloiber,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

22.12.2011 | Fit auf Schneeschuhen      

Gerade im Winter tut Bewegung an der frischen Luft gut. Wer regelmäßig im Freien Sport betreibt und sich auch von Minusgraden nicht davon abhalten lässt, der stärkt sein Immunsystem. Neben „altbewährten“  Wintersportarten wie Skifahren und Langlaufen, findet heute eine neue Bewegungsart immer mehr Zuspruch – das Schneeschuhwandern.

Richtige Technik
Natürlich kommt es bei dieser Trendsportart auf die richtige Technik an. In der Xundheitswelt hilft Ihnen ein Bewegungstherapeut  diese Technik zu erlernen und zeigt auf, wie dieser Sport wirkungsvoll für die Gesundheit eingesetzt werden kann. Mit der notwendigen Ausrüstung und der richtigen Technik wird das Schneeschuhwandern zum reinsten Wintervergnügen. Mit oder ohne Stöcke, mehr oder weniger intensiv hat diese Bewegungsform großen gesundheitlichen Wertschöpfungseffekt.

Schneeschuhwandern wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System und ist ein hervorragendes muskuläres Training. Neben diesen Vorzügen macht die herrliche Waldviertler Winterlandschaft das Schneeschuhwandern zum besonderen Naturerlebnis.

Tipps zum optimalen Schneeschuhwandern

  • Breitbeinige Schritte setzen, damit sich die Schneeschuhe nicht ineinander verhaken.
  • Schneeschuhe nicht vollständig vom Boden abheben, sonst benötigt man viel mehr Kraft als nötig.
  • Machen Sie bergauf kürzere Schritte, bergab längere Schritte.


Tipp von Sandy Schmidt, Physiotherapeutin

01.07.2011 | Xundwärts-Parcours – die Bewegungsfreude im Motorik Park®      

Fördern Sie Ihren gesunden Lebensstil durch aktive Bewegung!

Genießen Sie in den Xundwärts-Parcours in Hirschenwies, Groß Gerungs und Weitra die Bewegungs- und Gerätevielfalt und verbessern Sie auf spielerische Weise Ihre koordinativen Fähigkeiten (Orientierung, Steuerung, Gleichgewicht, Reaktion und Rhythmus) sowie Ihre Beweglichkeit und Ihre Kondition (Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit).

Die einmalige Kombination von kreativen Körpererfahrungen und psychischer Regeneration im Wald leistet einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung Ihrer Lebensfreude und Bewahrung/Wiedererlangung Ihrer Gesundheit!

Unser Tipp:
Besuchen Sie den Xundwärts-Parcours in Hirschenwies. Hier machen 15 neue Stationen Lust auf Bewegung. „Bewegungsinseln“ wie Kletter– und Gewandtheitswald, Balancier-5-Eck, Trapezkreisel, Rumpfspannungs-Schaukel, Windsurf-Simulator, Balancierparcours uvm. können kostenlos genutzt werden und versprechen Spaß für viele Stunden!

Auf Wunsch können Sie sich auch von ausgebildeten Motorikpark-Instruktoren unterstützen lassen.

01.04.2011 | Life-Kinetik – ein sanftes Bewegungsprogramm      

Life-Kinetik ist die Schnittstelle zwischen sanfter, sportlicher Bewegung und lebenslangem Lernen.

Dieses etwas andere Training ist für jeden geeignet. Erfolge zeigen sich bereits nach einer einstündigen Einheit pro Woche.

Mit diesem sanften Bewegungsprogramm profitiert man doppelt: Einerseits profitiert die Gesundheit durch ein breit abgestimmtes Bewegungsprogramm und andererseits der Verstand durch eine neue Vernetzung der Synapsen.

Ziel dieses Trainingsprogramms ist es, möglichst viele neue Vernetzungen im Gehirn anzulegen. Je mehr Vernetzungen im Gehirn angelegt sind, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Kinder werden kreativer, Schüler konzentrierter, Sportler leistungsfähiger, Berufstätige stressresistenter und Senioren aufnahmefähiger und geschickter im Umgang mit Gefahrensituationen.

Beispielübung:
Schwingen Sie mit der rechten Hand ein Tuch im Kreis und fangen Sie gleichzeitig mit der linken Hand einen Ball.
Sie denken das ist einfach? Dann versuchen Sie es doch einmal!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

01.01.2011 | „Bewegung fürs Gehirn“      

Nicht nur unserer Körper möchte von uns gefordert und trainiert werden, sondern ebenso unser Gehirn.

Ein ganzheitliches Gedächtnistraining ermöglicht, ganz ohne Leistungsdruck aber mit viel Humor und Kreativität, einen Erhalt bzw. eine Verbesserung der geistigen Fitness, der Wahrnehmung, der Konzentration, der Wortfindung, der Merk- und Lernfähigkeit und des Erinnerungsvermögens. Ein solches Training bezieht den Menschen als ganzes ein und nimmt ihn als Persönlichkeit ernst.

Ein ganzheitliches Gedächtnistraining ist ein Training mit allen Sinnen, mit Gefühl und Verstand. Es findet in entspannter Atmosphäre statt, kommt ohne Zeitlimits aus, verursacht keinen Leistungsdruck, erfasst das ganze Spektrum der Hirnleistungen, bietet sinnvolles Übungsmaterial mit Alltagsbezug, erweitert das Wissen über Denk- und Gedächtnisvorgänge, fördert das soziale Miteinander und geht auf die Bedürfnisse der Teilnehmer ein.

Ziel ist nicht die Wissensvermittlung oder Lösungen zu kennen, sondern das Denken selbst.

Wer sich wohlfühlt, kann besser denken, sich erinnern, lernen und kreativ sein!

Wussten Sie, dass Sie in den Leitbetrieben der Xundheitswelt - Moorheilbad Harbach, Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs und Lebens.Resort Ottenschlag - die Möglichkeit haben, auch Ihr Gedächtnis zu trainieren? Ausgebildete Gedächtnistrainer unterstützen Sie dabei!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin und Gedächtnistrainerin der Xundheitswelt.

01.10.2010 | Der Winter kommt bald! Was nun?      

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und nicht zu selten macht diese uns einen Strich durch unser gewohntes Trainingsprogramm. Um dem Abhilfe zu schaffen, kann man sein Training mit alternativen Trainingsmöglichkeiten gestalten.

Die in diesem Falle polysportive Gestaltung ist in der Sportwissenschaft eines von den vielzitierten allgemeinen Trainingsprinzipien, die zu einem effektiven, trainingswirksamen, gesundheitsorientierten und abwechslungsreichen Training beitragen.

Im Winter bietet sich beispielsweise das Tourengehen, Nordic Cruising oder das Schneeschuhwandern an.
Diese Sportarten trainieren im Großen und Ganzen das Herz-Kreislaufsystem, die Koordination, die Konzentration und die Rumpfstabilität. Somit stellen sie eine geeignete Alternative zum Laufen bzw. Nordic Walking dar.

Eine weitere Variante ist das Aquajogging. Dies ist sehr breit einsetzbar und ermöglicht Ihnen eine gelenksschonende Möglichkeit, um wieder fit für das Frühjahr zu sein. Weitere Möglichkeiten sind ein sportartspezifisches Kraft- sowie Koordinationstraining oder Klettern.

Sie sehen, es lassen sich viele reizvolle Alternativen finden, die Sie den Winter genießen lassen. Suchen Sie einfach danach!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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01.07.2010 | „Pilates 4 all – Balance is the key“      

Im Pilates spielen die Balance, das Gleichgewicht und die Atmung eine herausragende Rolle und gerade dies ist in der heutigen Zeit ein immer wichtiger Aspekt.

Eine schlechte Haltung bekommt man, wenn man eine Körperhälfte bevorzugt trainiert oder benützt oder auch nur in einseitigen Haltungen über Monate und Jahre sitzt oder liegt. Der Alltag zwingt uns manchmal Haltungen und Positionen auf, welche über lange Zeiträume zu Veränderungen führen und uns körperlich aus dem Gleichgewicht bringen. Dadurch entstehen muskuläre Dysbalancen, welche wiederrum Bewegungen negativ beeinflussen und an Stellen, die dafür nicht vorgesehen sind, starke Belastungen entstehen lassen. Pilates-Übungen haben den Vorteil, durch ihre gleichseitige Aktivierung solche Dysbalancen wieder in den Griff zu bekommen.

Die Ausführung der muskulären Aktivität unter Kontrolle des „Powerhouse“ und der sorgsame Umgang mit dem Körper durch eine sensibilisierte Körperwahrnehmung sind hier in der Lage hier korrigierend einzugreifen.

Viel Spaß beim Kennenlernen!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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01.04.2010 | Smovey Vibroswings® - Ein kleiner Ring bewegt die Welt      

Der Smovey Vibroswing® bringt ihre Gesundheit auf Vordermann und unterstützt den natürlichen Bewegungsablauf. Weiters bietet der Schwungring zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten und eine völlig neue Qualität in vielen Sportarten.

Beim Walking, Jogging, Workout, Aquagymnastik, Trainingstherapie, Koordinationstraining, Stabilisationstraining, Wirbelsäulentraining, Kraftausdauertraining und beim sanften Wiederaufbau nach Verletzungen kann dieses Gerät sinnvoll eingesetzt werden.

Durch die schwungvollen Bewegungen mit den Smoveys wird ihre Muskulatur regelrecht wach gerüttelt. Wenn sie den Ring bewegen, vibriert die Außenhülle durch die Kugeln, die sich in den Smovey-Röhren befinden. Diese Vibration sorgt dafür, dass die Wirkung des Trainings noch effektiver ausfällt, denn durch sie kommt auch die tiefschichtige Muskulatur zum Einsatz. 

Das Training mit einem Smovey Vibroswing® führt zu Stressbau, Stärkung des Immunsystems, lösen von Verspannungen, Steigerung der Beweglichkeit, Schmerzreduktion und Steigerung der Ausdauer und Kraft.

Weiter Information erhalten Sie unter: www.smovey.com

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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01.01.2010 | Nordic Cruising – „der Winter kann kommen“      

Nordic Walking hat in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt. Man sieht vielfach Outdoor-Sportler, die mit den Stöcken unterwegs sind und ihren Spaß daran haben.

Nordic Cruising ist eine Sportart die, wie auch Nordic Walking, für jede Altersgruppe geeignet ist und verbindet den klassischen Langlauf mit Elementen aus den Sommersportarten Laufen und Nordic Walking.

Nordic Cruising wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus, indem es 90% der Muskelmasse bewegt und ist somit ein ideales Herz-Kreislauftraining. Weiters wird die Koordination und Konzentration geschult. Die Ausübung ist trotz Knie-, Hüft- und Rückenproblemen möglich.

Die Ski beim Nordic Cruising sind breiter und kürzer und bieten so eine optimale Stabilität. Durch diese und weitere Aspekte werden ein einfacheres Gleiten und ein leichteres Steigen ermöglicht und durch die abgerundeten Skispitzen kann man sich seinen eigenen Weg durch den Schnee bahnen.

Viel Spaß beim Üben!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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01.10.2009 | Balance halten: Der neue Trendsport „Slackline“      

Beim Slacklinen balanciert man auf einem Seil oder auf einem Gurt bzw. Slackline. Die Slackline spannt man beispielsweise zwischen zwei Bäumen ungefähr in Knie bis Hüfte auf. Am besten eignet sich als Untergrund ein weicher Boden, wie Gras und Sand, oder man legt Matten unter, um Verletzungen zu verhindern, wenn man das Gleichgewicht verliert.
Wichtig ist, dass das gewählte Material, das als Slackline verwendet wird, weich und elastisch ist, denn dadurch wird ein ständiges Ausgleichen der Seilbewegungen nötig.

Somit ist Slackline in Wirklichkeit ein Sport, der koordinativ anspruchsvoll ist.

Weiteres dient das Slacklinen als eine gute Übung für alles, das Koordination, Balance, Konzentration, Kraft, Körpergefühl, schnelle Reaktion, Beweglichkeit, Durchhaltevermögen und Bewusstsein benötigt.
Slacklinen eignet sich sehr gut als Ergänzungssportart sowohl im Leistungssport als auch im Hobby- und Freizeitsportbereich.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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01.10.2009 | Training mit dem Gym-Stick      

All jene Aktiven,  die der warmen Freiluftsaison bis Winter ade sagen und sich auf die kalten Monate vorbereiten wollen, können dies auch mit einem sehr einfachen, aber ungeheuer effektiven Trainingsgerät tun – dem sogenannten Gym-Stick (nähere Infos unter www.gymstick.at) . Dieses Gerät gibt es in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen (grün, blau, schwarz, gold), ist sehr einfach zu handhaben und leicht verstaubar.

Gerade für die Wintersaison - mit den nordischen und alpinen Sportarten - ist das Krafttraining mit dem Gym-Stick eine herrliche Abwechslung im Trainingsalltag. Übungen für alle Muskelgruppen am Stützapparat können ganz einfach durchgeführt werden. Ein perfektes Ganzkörpertraining mit vielen variantenreichen Übungsformen für Bauch, Rücken, Arme und Beine.  Dabei erhält man beim Kauf eines Gerätes zusätzlich noch eine DVD und ein Poster, damit der Einstieg in dieses funktionelle Krafttraining leichter fällt.

Zweimal wöchentliches Training mit dem Gym- Stick verhilft Ihnen zu einer tollen muskulären Stabilität am gesamten Körper und ist ein hervorragendes Ergänzungstraining zu bereits bestehenden Aktivitäten.

Also dann, ran an den Gym-Stick und viel Spaß beim Training!

Tipp von Mag. Roland Jachs,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.

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02.07.2009 | Der „Pezziball“ als funktionelles Trainingsmittel      

Der „Pezziball“ bzw. Gymnastikball dient einerseits als bewegliche Sitzgelegenheit für zu Hause bzw. im Beruf und ermöglicht Ihnen eine aktive Haltung. Andererseits dient er als Trainingsmittel, das sowohl in der Prävention, Rehabilitation, als auch in sportlichen Bereichen bis hin zum Leistungssport eingesetzt werden kann.

Mittels des Einsatzes der „Pezzibälle“ kann die gelenksstabilisierende bzw. die tiefe Rückenmuskulatur, das Gleichgewicht und der gesamte Körper im Sinne der Körperstabilität trainiert werden. Weiters wird durch entsprechende Übungen die notwendige Ausdauer, Koordinationsfähigkeit, Beweglichkeit und Geschicklichkeit optimal und spielerisch gefördert.

Der „Pezziball“ sollte nie länger als 90 Minuten am Stück als Sitzgelegenheit im Einsatz sein.
Als Trainingsmittel kann dieser unbegrenzt eingesetzt werden. Egal ob Sie Ihr Becken kreisen, Liegestütz machen oder ihr Gleichgewicht trainieren.

Wem der „Pezziball“ zu groß und sperrig ist, kann als Alternative auf ein Sitzkissen zurück greifen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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02.04.2009 | Der Powersport mit Stöcken – „Nordic Walking"      

Das Nordic Walking ist mehr als nur ein Spazierengehen mit Stöcken, sondern bietet eine ernst zu nehmende Alternative zum Joggen, wenn diese Sportart aufgrund von Gelenksproblemen nicht mehr betrieben werden kann.

Das Nordic Walking ermöglicht bei der Anwendung der richtigen Technik ein Training der Ausdauerleistungsfähigkeit, unterstützt die Gewichtsregulation und bewegt 90 % der Muskelmasse des Körpers.

Durch den aktiven Abdruck mit den Stöcken am Boden werden sowohl die Arm-, Schulter-, Brust- als auch die Rückenmuskulatur gekräftigt. Weiters werden das Sprunggelenk, das Knie und die Hüfte durch das Gehen auf vier „Beinen“ entlastet.

Vor dem Nordic Walking sollten Sie auf ein gezieltes Aufwärmprogramm, welches größtenteils aus Mobilisationsübungen besteht, nicht verzichten.

Tipp von Mag. Susanne Haderer, Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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02.01.2009 | Tourengehen – Naturerlebnis und Training      

Die Kraftausdauersportart „Tourengehen“ ermöglicht dem Sportler nicht nur ein wunderschönes Naturerlebnis sondern bringt, da der Krafteinsatz aus dem ganzen Körper kommt, gleichzeitig den Körper in Form!

Jedoch sollte man nicht ohne ein entsprechendes Training in die Saison starten. Das Augenmerk im Vorbereitungstraining sollte auf der Grundlagenausdauer, Kraftausdauer, Kräftigung der Oberkörper-, Rumpf-, und Beinmuskulatur und Koordination liegen.
Die Grundlagenausdauer kann zum Beispiel mittels Wandern, Nordic Walking, Radfahren oder Laufen in den entsprechenden Intensitäten trainiert werden. Für ein gelenkschonendes Training der Kraftausdauer bietet sich das Aquajogging an. Die Koordination kann beispielsweise mittels der MFT Disc trainiert werden.

 

Tourengehen ist eine optimale Möglichkeit Ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und bietet Ihnen zusätzlich eine unglaubliche Kulisse.

 

Tipp von Mag. Susanne Haderer,
Sportwissenschafterin der Xundheitswelt

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02.12.2008 | Mit dem Wintersport "Eislaufen" voll im Trend!      

Die Kälte und das Eis im Winter halten uns des Öfteren davon ab an der frischen Luft körperlich aktiv zu sein, sei es in Form vom Laufen, Nordic Walking und/oder Wandern.

Aus diesem Grund erfreut sich das Eislaufen zunehmender großer Beliebtheit in der kalten Jahreszeit, denn diese Sportart kombiniert Vergnügen und Sport miteinander.

Eislaufen macht nicht nur Laune, sondern hält den Körper fit, indem man das Herzkreislaufsystem, die Schnelligkeit, das Gleichgewicht, die Koordination und in diesem Zusammenhang die Körperstabilität und somit die Körperhaltung trainiert.
Weiters bietet das Eislaufen die Möglichkeit die körperliche Belastung an die individuelle Kondition gut anzupassen.

Den besten Trainingseffekt erzielt man, wenn man sich noch beim Laufen unterhalten kann. Außerdem gibt es für das Eislaufen keine Altersgrenze obwohl zu sagen ist, dass diese Sportart ein erhöhte Sturzgefahr mit sich bringt und aus diesem Grund nichts für müde Knochen ist.

Somit hinein ins Wintervergnügen Eislaufen!

Tipp: Eine Thermoskanne Tee gleicht den Flüssigkeitsverlust aus und wärmt die kalten Finger wieder auf.

Tipp von Mag. Susanne Haderer, Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.

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